Die zehn Non-Profit-Organisationen, die vom 22.
Oktober bis 10. Dezember 2005 am BruttoSozialPreis
2005 teilnehmen werden, stehen fest. Das Berliner
Forum für Sozialmarketing, das den studentischen
Wettbewerb ausrichtet, hat mit den Organi-
sationen Stiftung Naturlandschaft Brandenburg, BUND,
Stiftung für seelische Gesundheit, Alzheimer
Angehörigen Initiative, VISITE – Humanistischer
Verband, Synanon, Carpe Diem, Geschenke der Hoffnung,
Aktion Sühnezeichen und dem Museum für
Kommunikation die Verträge abgeschlossen.
Während des siebenwöchigen Wettbewerbs
werden 50 Berliner Studierende in zehn Teams Kommunikationskampagenen
für die überwiegend kleinen und mittelständischen
Organisationen aus dem Berliner Raum konzipieren.
Unterstützt werden sie von Mentoren aus der
Praxis, die ihr Wissen über Fundraising, Sponsoring
und Kommunikation in Workshops und Vorträgen
vermitteln. Die Kampagnen werden am 10. Dezember öffentlich
präsentiert und von einer prominenten Jury bewertet.
Die beste Kampagne wird mit dem BruttoSozialPreis
2005 ausgezeichnet. Außerdem wird noch ein
Publikumspreis vergeben.
Begleitet wird der Wettbewerb von zahlreichen Veranstaltungen.
Am 13. Oktober 2005 diskutieren Prof. Dr. Manfred
Bruhn und weitere Experten im Lichthof des Kommunikationsmuseums
in Berlin über Sozialmarketing als Zukunftsperspektive
für Non-Profit-Organi-
sationen in Deutschland. Bei der Auftaktveranstaltung
am 22. Oktober 2005 werden die Studierenden in der
Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung von den Schirmherren
begrüßt. Referenten an diesem Tag sind
Hans C. Graf von Sponeck, der von 1998 bis 2000 Leiter
des humnitären UN-Hilfsprogramms im Irak war,
sowie Bettina Praetorius und Daniela Herzig von amnesty
international Deutschland (Großspenderfundraising,
Erbschaftsmarketing und Öffentlichkeitsarbeit).
(09/09/05)
Noch bis zum 15. September können
sich Studierende für den BruttoSozialPreis,
den Nachwuchswettbewerb für kreatives Sozialmarketing,
anmelden.
Der BruttoSozialPreis ist ein von Berliner Studierenden
organisiertes Projekt, das sich zum Ziel gesetzt
hat, das Thema Sozialmarketing an den Hochschulen
und in der Öffentlichkeit zu etablieren. Die
50 Teilnehmer entwerfen vom 22. Oktober bis zum 10.
Dezember in zehn Teams unter dem Motto „sinnvolles
schaffen“ Strategien für die Kommunikation
von kleinen und mittelständischen Non-Profit-Organisationen
(NPOs). Unterstützt werden die Studierenden
dabei von Mentoren aus der Praxis, die ihr Wissen über
Fundraising, Sponsoring und Kommunikation in Workshops
und Vorträgen vermitteln. Im Rahmen einer eintägigen
Messe zu Beginn des Wettbewerbs haben NPOs und Kooperationspartner
die Möglichkeit, sich zu präsentieren und
Kontakte zu knüpfen.
Auf der Abschlussgala am 10. Dezember prämiert
eine Jury das beste Konzept mit dem BruttoSozialPreis
2005. Die Zuschauer wählen zusätzlich die
beste Präsentationsidee für den Publikumspreis
aus.
Deutscher
PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband, 4. August 2005
Der BruttoSozialPreis
ist der erste und deutschlandweit einzige Nachwuchswettbewerb
für Studierende im Bereich Sozialmarketing. Er
geht am 22. Oktober unter dem Motto „Sinnvolles
schaffen“ in die zweite Runde. Von dem Wettbewerb
profitieren aber nicht nur die Studierenden, sondern
auch die teilnehmenden Organisationen.
Die Auftaktveranstaltung am 22. Oktober 2005 ist der Startschuss
für den siebenwöchigen Wettbewerb, an dem fünfzig
Studierende verschiedener Fachrichtungen teilnehmen. Im Rahmen
einer eintägigen Messe haben Non-Profit-Organisationen (NPO)
und Kooperationspartner die Möglichkeit, sich zu präsentieren
und Kontakte zu knüpfen.
Begleitet von Sozialmarketing- und Fundraisingexperten/innen entwickeln
die Studierenden Kommunikationskonzepte für NPO. Außerdem
helfen Workshops und Vorträge, die allen Interessierten offen
stehen, bei der Erarbeitung der Kampagnen. Die Wettbewerbsergebnisse
werden am 10. Dezember 2005 öffentlich präsentiert und
von einer prominenten Jury bewertet. Die beste Kampagne wird mit
dem BruttoSozialPreis 2005 ausgezeichnet.
Ins Leben gerufen wurde die Veranstaltung
im Jahr 2004 von Studierenden des Berliner
Kommunikationsforums e.V., dem Freundeskreis
des Studiengangs Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation
an der Universität der Künste
Berlin.
Die Schirmherrschaft für das Projekt
haben Gesine Schwan (Präsidentin
der Europa-Universität Viadrina),
der am 14. Juli verstorbene Präsident
der Universität der Künste
Lothar Romain und André Schmitz
(Chef der Berliner Senatskanzlei) übernommen.
2004 nahmen zehn gemeinnützige
Organisationen aus ganz unterschiedlichen
sozialen Bereichen am Wettbewerb teil.
In deren Arbeit und die Erfordernisse
ihrer Kommunikation bekamen die teilnehmenden
Studierenden einen umfassenden Einblick.
„Es hat mich beeindruckt, wie
stark sich alle studentischen Teams mit
dem gemeinnützigen Anliegen ‚ihrer’ Organisation
identifiziert haben“, beurteilte
Burkhard Wilke, Leiter des Deutschen
Zentralinstituts für soziale Fragen
und Mitglied der BruttoSozialPreis-Jury,
die Arbeit der Studierenden.
Gewinner war im letzten Jahr das Team,
das ein Konzept für die PARITÄTISCHE
Mitgliedsorganisation Seniorenstiftung
Prenzlauer Berg erarbeitet hatte.
Der BruttoSozialPreis ist der erste und deutschlandweit
einzige Nachwuchswettbewerb für Studierende
im Bereich Sozialmarketing. Er geht in diesem Jahr
unter dem Motto "sinnvolles schaffen" in
die zweite Runde. Ins Leben gerufen wurde die Veranstaltung
im Jahr 2004 von Studierenden des Berliner KommunikationsFORUMs
e.V., dem Freundeskreis des Studiengangs Gesellschafts-
und Wirtschaftskommunikation an der Universität
der Künste Berlin.
Die Auftaktveranstaltung am 22. Oktober 2005 ist
der Startschuss für 50 Studierende aus verschiedenen
Fachrichtungen zu einem sechswöchigen Wettbewerb.
Im Rahmen einer eintägigen Messe haben NPOs
und Kooperationspartner dort die Möglichkeit,
sich zu präsentieren und Kontakte zu knüpfen.
Begleitet von Experten aus den Bereichen Sozialmarketing
und Fundraising entwickeln die Teilnehmenden Kommunikationskonzepte
für Non-Profit-Organisationen (NPOs). Außerdem
helfen vielfältige Workshops und Vorträge,
die allen Interessierten offen stehen, bei der Erarbeitung
der Kampagnen. Die Wettbewerbsergebnisse werden am
10. Dezember 2005 öffentlich präsentiert
und von einer prominenten Jury bewertet.
Die beste Kampagne wird mit dem BruttoSozialPreis
2005 ausgezeichnet.
Interessierte Studierende können sich bis zum
15. September 2005 unter www.bruttosozialpreis.de
online anmelden. Kontakt: wettbewerb@bruttosozialpreis.de
.
Studenten entwickeln
für kleine Non-Profit-Organisationen
Kommunikationskonzepte. Die Gesellschaft soll für
die Arbeit gemeinnütziger Organisationen sensibilisiert
werden.
Mit dieser Zielsetzung findet in diesem Jahr zum
zweiten Mal ein Wettbewerb statt, dem die Initiatoren
den Namen BruttoSozialPreis gegeben haben. Bei den
teilnehmenden Studierenden steht der Wunsch im Mittelpunkt,
intensive Einblicke in das Thema Sozialmarketing
zu bekommen. Sie wollen sich sozial engagieren, anstatt
kommerzielle Werbung zu betreiben. Die Teilnehmer
am Wettbewerb können sich in der Teamarbeit
ausprobieren und den Umgang mit Geschäftspartnern
erlernen. So verbindet sich ein praxisnahes learning
by doing mit der Möglichkeit, ein soziales Projekt
zu unterstützen.
Start für den BruttoSozialPreis 2005 ist der
22. Oktober. Bis zum 10. Dezember 2005 erarbeiten
50 Studierende Kampagnen für zehn Non-Profit-Organisationen,
die sie auf einer Abschlussgala öffentlich präsentieren.
Eine Jury prämiert dann das beste Konzept.
Helmut Schild spricht darüber mit der Projektleiterin
Samira Mahmud und weiteren Organisatoren des BruttoSozialPreises.
Studierende, die sich für diesen Wettbewerb
interessieren, können sich unter www.bruttosozialpreis.de
online anmelden. Anmeldeschluss ist der 15. September
2005.
Das Berliner KommunikationsFORUM e.V. hat den diesjährigen
BruttoSozialPreis ausgeschrieben. Der
BruttoSozialPreis ist der erste und deutschlandweit
einzige Nachwuchswettbewerb für Studierende
im Bereich
Sozialmarketing. Er hat sich zum Ziel gesetzt, das
Thema Sozialmarketing an den Hochschulen und in
der Öffentlichkeit zu etablieren. Kern des Projekts
ist ein siebenwöchiger Wettbewerb (22.10.2005-
10.12.2005), in dem Studierende Kommunikationskampagnen
für gemeinnützige und real existierende
Non-
Profit-Organisationen konzipieren. In diesem Jahr
haben sich bereits genügend NPOs dafür
zur Verfügung
gestellt. Da aber der BruttoSozialPreis auch 2006
stattfinden wird, freuen sich die Veranstalter schon
jetzt
weitere NPOs kennen zu lernen, die sich im kommenden
Jahr einbringen möchten. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung
des BruttoSozialPreis 2005 am 22.10.2005 findet
außerdem
eine Networking- und Personalmesse
zum Thema Sozialmarketing statt. Den Interessenten
ermöglicht diese, verschiedenste Kontakte
nicht nur zu den am Wettbewerb teilnehmenden Non-Profit-Organisationen,
sondern auch zu international
operierenden Organisationen, Agenturen und Unternehmensberatungen
mit Schwerpunkt Sozialmarketing
zu knüpfen. Interessierte finden weitere Informationen
unter www.bruttosozialpreis.de oder beim Berliner
KommunikationsFORUM e.V., Stichwort „BruttoSozialPreis“,
Frau Tine Deutschländer, Ehrenbergstrasse 20,
10245 Berlin, Tel.: 0 30 29 36 89 30, Fax: 030 29
35 26 45, wettbewerb@bruttosozialpreis.de.
Deutschlands
größter Kreativ- und Strategie-Wettbewerb
für Sozialmarketing startet am 22. Oktober. Sieben
Wochen lang, also bis zum 10. Dezember 2005, sind Sudierende
aufgerufen, Kommunikationskampagnen für gemeinnützige
Non-Profit-Organisationen zu erstellen. Ziel der vom
Berliner KommunikationsFORUM e.V. ins Leben gerufenen
Kampagne ist eine möglichst frühe Vernetzung
von interessierten Studierenden mit international
operierenden Non-Profit-Organisationen, Agenturen
und Unternehmensberatungen mit dem Schwerpunkt Sozialmarketing.
Gelegenheit dazu bietet die im Rahmen der Auftaktveranstaltung
am 22.10.2005 statt findende Networking- und Personalmesse.
http://www.bruttosozialpreis.de
Kurzbeschreibung Der BruttoSozialPreis ist der erste und deutschlandweit
einzige Nachwuchswettbewerb für Studierende im Bereich Sozialmarketing.
Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Thema Sozialmarketing an den
Hochschulen und in der Öffentlichkeit zu etablieren. Kern
des Projekts ist ein siebenwöchiger Wettbewerb (22.10.2005-10.12.2005),
in dem Studierende Kommunikationskampagnen für gemeinnützige
Non-Profit-Organisationen unter dem Motto »sinnvolles schaffen« konzipieren.
Die Bewerbung
Teilnehmende Bewerben können sich Studierende verschiedener
Fachrichtungen. Interessierte Studierende können sich unter
bruttosozialpreis.de online anmelden. Die Anzahl der Teilnehmerinnen
und Teilnehmer ist auf fünfzig begrenzt.
Bewerbungskriterien Der BruttoSozialPreis soll jedes Jahr unter
einem wechselnden Moto stehen. 2005 bildet der Leitsatz »sinnvolles
schaffen« den thematischen Rahmen. Während des Wettbewerbs
entwerfen und gestalten zehn studentische Teams Strategien für
die Kommunikation von kleinen und mittelständischen Non-Profit-Organisationen
(NPOs). Unterstützt werden sie von Mentoren aus der Praxis,
die ihr Wissen über Fundraising, Sponsoring und Kommunikation
in Workshops und Vorträgen vermitteln. Dabei lernen die Studierenden
unter realen Bedingungen, Marken und Corporate Identitys aufzubauen
und gestalterisch umzusetzen. Diese Verbindung von theoretischem
Wissen und praktischem Arbeiten hat den Vorteil, dass realisierbare
Kampagnen entstehen, die nicht für die Schublade erarbeitet
werden, sondern den NPOs konkret helfen. Sie bekommen frische Ideen
und unkonventionelle Konzepte für ihre Kommunikation.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen stehen auf der Veranstalter-Website
bereit.
Bewerbungsfrist 15.09.2005
Preis
Preisverleihung 10.12.2005
Sonstiges Eines der Ziele des BruttoSozialPreises ist es, die Gesellschaft
für die Arbeit von Non-Profit-Organisationen zu sensibilisieren.
Die Menschen sollen ihre Sinne für sozial relevante Probleme
schärfen. Das soll helfen, einen Sinn für soziale Gerechtigkeit
in der Gesellschaft zu begründen. Die am Wettbewerb teilnehmenden
Non-Profit-Organisationen haben gemein, dass sie mit ihrer Arbeit
sinnvolle, also gesellschaftlich wünschenswerte Ziele verfolgen.
Gleichwohl haben auch die teilnehmenden Studierenden den Anspruch,
mit ihrem Engagement einen sinnvollen Beitrag zu leisten, indem
sie gemeinnützige Vereine in ihrer Kommunikationsarbeit unterstützen.
Durch die Zusammenarbeit mit realen Auftraggebern und der Konzeption
von realisierbaren Kampagnen wird erreicht, dass die Studierenden
nicht nur fiktive Theorien für die Schublade entwerfen, sondern
etwas Bleibendes schaffen: eben Sinnvolles schaffen.